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12.07.2024 Stadtwerke Freudenstadt schenken 77 Euro: Stecker-Solargeräte anmelden und profitieren!

Stecker-Solargeräte müssen grundsätzlich bei der Bundesnetzagentur im Marktstammdatenregister angemeldet werden. Nach der Anmeldung tauschen die Stadtwerke den bisherigen Zähler, sofern noch nicht …

Stecker-Solargeräte müssen grundsätzlich bei der Bundesnetzagentur im Marktstammdatenregister angemeldet werden. Nach der Anmeldung tauschen die Stadtwerke den bisherigen Zähler, sofern noch nicht vorhanden, durch einen modernen Stromzähler. Den erforderlichen Zählerwechsel im Wert von 77 Euro erhalten die Anlagenbetreiber kostenlos von den Stadtwerken.

Wird bereits ein Stecker-Solargerät ohne Anmeldung betrieben, räumen die Stadtwerke die Möglichkeit ein dies noch bis zum 31.08.2024 nachzuholen. Ab dem 01.09.2024 wird bei Bestandsanlagen der Zählerwechsel berechnet.

Bei Stecker-Solargeräten, die mit einem konventionellen Zähler ausgestattet und betrieben werden, handelt es sich um eine unerlaubte Stromentnahme, wenn kein Eigenverbrauch stattfindet und der Zähler rückwärtsläuft. Das ist Stromdiebstahl und wird zur Anzeige gebracht.

> Hier gehts zur Anmeldung

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01.07.2024 Stadtwerke Freudenstadt spenden 11.150 Euro an Vereine

Die Unterstützung von Vereinen und deren ehrenamtliche Arbeit liegt den Stadtwerken Freudenstadt sehr am Herzen. „Wir freuen uns, dass erneut 22 Vereine in unserem Netzgebiet mit insgesamt 11.050 …

Die Unterstützung von Vereinen und deren ehrenamtliche Arbeit liegt den Stadtwerken Freudenstadt sehr am Herzen. „Wir freuen uns, dass erneut 22 Vereine in unserem Netzgebiet mit insgesamt 11.050 Euro im Rahmen unserer Aktion FörderTröpfle unterstützt werden können.“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Günther.

Die Vereine im Netzgebiet der Stadtwerke konnten ihre Projekte über die Homepage der Stadtwerke bis zur Bewerbungsfrist am 12.05.2024 einreichen. Im Anschluss erfolgte die Zuteilung durch ein internes Gremium der Stadtwerke.

„Die Aktion, die das 10. Mal stattfand, war wieder ein voller Erfolg! Das gesamte Fördervolumen von 11.150 Euro war schnell verteilt.“, so Peter Günther. Insgesamt können 22 Vereine und deren Projekte mit einer Spende von jeweils 500 Euro unterstützt werden. Die Mischung der Vereine, die vom Tierschutzverein, über Musik- und Sportvereine, soziale Vereine bis hin zu dem Kleingärtnerverein reicht, ist so bunt wie deren Projekte.
„Von der Unterstützung verschiedener Renovierungsarbeiten, dem Kauf von neuen Fußballtoren sowie Einsatzkleidung, bis hin zu Todwinkelspiegeln und neuen Notenständern ist alles dabei, freut sich Peter Günther. Alle Projekte findet man unter www.stadtwerke-freudentadt.de

Über 40 Vereinsvertreter waren bei der offiziellen Spendenübergabe am Montagabend in den Räumlichkeiten der Stadtwerke anwesend. Der Förderverein DRK Rettungshundestaffel KV Freudenstadt e.V. konnte im Rahmen einer Abstimmung auf Facebook noch zusätzliche 150 Euro entgegennehmen. Peter Günther bedankte sich bei allen Vereinen für Ihre wertvolle Arbeit – sind Vereine doch ein wichtiger Bestandteil im gesellschaftlichen Leben unseres Landes.

> Mehr Infos zu den einzelnen Projekten

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21.06.2024 Stadtwerke Freudenstadt sammeln ab sofort Handys

Mehr als 200 Millionen gebrauchte Handys liegen ungenutzt und vergessen in deutschen Schubladen – obwohl man gerade durch die Weiterverwendung bzw. das Recycling der Geräte viel Gutes für die Umwelt …

Mehr als 200 Millionen gebrauchte Handys liegen ungenutzt und vergessen in deutschen Schubladen – obwohl man gerade durch die Weiterverwendung bzw. das Recycling der Geräte viel Gutes für die Umwelt tun kann. Durch die Rückgabe der ausgedienten Handys lassen sich wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Gold, Silber, Platin und Palladium sichern und in den Kreislauf zurückführen. Die Stadtwerke Freudenstadt beteiligen sich ab sofort an der bundesweiten Handysammelaktion der Deutschen Telekom in Zusammenarbeit mit dem Entsorger Foxway. Dazu steht ab sofort im Kundencenter in der Stuttgarter Straße 7 in Freudenstadt eine Handysammelbox.

Aus den Erlösen des Recyclings werden Projekte im Natur- und Umweltschutz sowie soziale Projekte unterstützt. Besonders und einzigartig in Deutschland: der DEKRA-auditierte Rücknahme- und Datenlöschprozess. Daten von bisherigen Nutzern werden gemäß der Datenschutzgrundverordnung sorgfältig gelöscht. Bei zum Recycling vorgesehenen Geräten werden nach der DIN 66399 sämtliche Datenträger mechanisch zerstört. Um die Aktion zu erleichtern, sollten – wenn möglich – bereits vor der Abgabe des Altgerätes alle persönlichen Daten gelöscht und SIM- bzw. Speicherkarten entfernt werden.

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29.04.2024 Umstellung des Verfahrens zur Transportchlorung mit Erklärung und Abhilfe bei Auftreten von Chlorgeruch an Trinkwasser-Entnahmestellen

Die Stadtwerke Freudenstadt stellen für alle Endverbraucher zuverlässig Trinkwasser zur Verfügung. Das aus den eigenen Quellen gewonnene Trinkwasser wird dabei teils über längere Leitungswege und …

Die Stadtwerke Freudenstadt stellen für alle Endverbraucher zuverlässig Trinkwasser zur Verfügung. Das aus den eigenen Quellen gewonnene Trinkwasser wird dabei teils über längere Leitungswege und verschiedene Speicheranlagen zu den Verbrauchern transportiert. „Um die mikrobiologische Qualität von unserem Wasserwerk bis zum Verbraucher abzusichern ist eine sogenannte „Transportchlorung“ des Trinkwassers notwendig“, erklärt Marius Greza, Fachbereichseiter Gas/Wärme/Wasser.

Bisher wurde dazu für die von den Stadtwerken geförderten Eigenwässer ausschließlich Chlordioxid oder Chlorbleichlauge verwendet. Ab 03. Mai 2024 werden die Stadtwerke in ihrem Versorgungsgebiete einen Langzeittest für ein neues Verfahren durchführen, bei dem zur Trinkwasserdesinfektion keine Gefahrstoffe mehr verwendet werden müssen. Der Langzeittest wird bis voraussichtlich November 2024 andauern.

Die Anlage wird im Wasserwerk Kinzigle in Betrieb genommen. Das betroffene Versorgungsgebiet umfasst den Stadtteil Zwieselberg sowie die Hochzone Süd Freudenstadt, welche die Gebiete Kienberg, Teile der Martin-Luther-Straße, Hindenburgstraße, Eugen-Nägele-Straße und Friedrich-List-Straße miteinschließt. Die Konzentration des Desinfektionsmittel wird dabei bis zu 0,15 mg/L im Trinkwassernetz betragen. Die neue Anlagentechnik stellt mittels Membranzellenelektrolyse aus Kochsalztabletten und Trinkwasser eine pH-neutrale Natriumhypochlorit-Lösung her. Diese ersetzt die bisher im Wasserwerk Kinzigle zur Desinfektion eingesetzte Chlorbleichlauge.

Die Herstellung des neuen Wirkstoffs erfolgt konform mit der „Liste der Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren gemäß § 20 der Trinkwasserverordnung“, die vom Umweltbundesamt (UBA) herausgegeben wird. Die sehr gute Wirksamkeit und hohe Stabilität des pH-neutralen Desinfektionsmittels führt dazu, dass bei der Behandlung von Trinkwasser in der kommunalen Wasserversorgung die Wirkung gegen Keime und Biofilme auch an sehr weit entfernten Stellen des Leitungsnetzes noch festgestellt werden kann. Durch die Reduktion der Biofilme erhöht sich die Sicherheit, dass sich in Leitungssystemen Bakterien und sonstige Keime nicht übermäßig vermehren und das Trinkwasser kontaminieren können.

Bei der Reduktion von Biofilmen kann durch die Abbaureaktionen der Biofilme (organisches Material), ein Chlorgeruch entstehen. Dieser wird nicht überall auftreten und wenn er auftritt, dann wird der Geruch nur zeitlich begrenzt auftreten. Dies hängt davon ab, wie viel Biofilm vorhanden ist und wie viel abgebaut wird. Zudem hängt es mit der Wasserabnahme an dem betroffenen Leitungsstrang ab. Der Abbau ist hygienisch als auch gesundheitlich vollkommen unbedenklich.

Falls die Verbraucher bei sich an einer Entnahmestelle einen Chlorgeruch wahrnehmen, sollte an dieser Entnahmestelle verstärkt Wasser abgenommen und ggfs. gespült werden, erklärt Greza. Ebenfalls sollten die Verbraucher auch ihre Wasserfilter sofern sie einen solchen in der Küche oder am Wassereingang direkt nach dem Wasserzähler installiert haben kontrollieren. Wenn dieser mit einer Rückspülfunktion ausgestattet ist sollte der Filter zurückgespült werden, um die gefilterten Feststoffe aus dem Filter zu spülen. Ist keine Rückspülfunktion vorhanden muss gegebenenfalls der Filter oder die Filterkartusche ausgetauscht werden. Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) empfiehlt einen jährlichen, bzw. halbjährlichen Wechsel dieser Filter. Bei Fragen dazu können auch die Sanitärinstallateure behilflich sein.

Besonders wichtig ist Greza, dass es für die Endkunden keinerlei Einschränkung bei der Nutzung des Trinkwassers gibt und der Chlorgeruch innerhalb kurzer Zeit wieder verschwindet. Durch regelmäßige Nutzung der betroffenen Entnahmestelle kann dies durch jeden Verbraucher selbst beschleunigt werden.

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17.04.2024 Wechsel der Verbrauchszähler

Im Zeitraum April bis ca. Anfang September 2024 werden in unserem Netzgebiet turnusmäßig Strom-, Gas- und Wasserzähler durch Mitarbeiter der Firma U-SERV/ELTEL lnfranet GmbH ausgetauscht. Der …

Im Zeitraum April bis ca. Anfang September 2024 werden in unserem Netzgebiet turnusmäßig Strom-, Gas- und Wasserzähler durch Mitarbeiter der Firma U-SERV/ELTEL lnfranet GmbH ausgetauscht.
Der Zählerwechsel ist für alle Kunden kostenlos. Dies ist notwendig, da die Eichgültigkeit der Zähler ausläuft. Nur so können wir gewährleisten, dass die gesetzlich festgelegten Fehlergrenzen des Zählers eingehalten werden.

Alle vom Zählerwechsel betroffenen Kunden werden per Post über die individuellen Termine in Kenntnis gesetzt. Bitte beachten Sie, dass die Stromversorgung kurzfristig unterbrochen wird. Um eventuelle Schäden an Ihrer EDV-, PC- oder Telefonanlage zu vermeiden, bitten wir Sie, diese entsprechend herunterzufahren oder außer Betrieb zu nehmen. Die Mitarbeiter der Firma U-SERV/ELTEL lnfranet GmbH, die die Arbeiten im Auftrag der Stadtwerke Freudenstadt ausführen, können sich ausweisen. Im Zweifel kontaktieren Sie uns unter +49 7441 921-0.

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15.04.2024 Neue Bäume am Marktplatz durch Öko-Stromkunden

Erste Knospen tragen die neuen Bäume an der Bushaltestelle Marktplatz in der Stuttgarter Straße – auch bekannt als „Affengalerie“. Die Bäume wurden aus den Erlösen des Tarifes „MeinLändleSTROM Öko“ …

Erste Knospen tragen die neuen Bäume an der Bushaltestelle Marktplatz in der Stuttgarter Straße – auch bekannt als „Affengalerie“. Die Bäume wurden aus den Erlösen des Tarifes „MeinLändleSTROM Öko“ finanziert. „Mit der Entscheidung für den speziellen Ökotarif entscheiden sich unsere Kunden nicht nur für sauberen Strom sondern zeigen auch, dass ihnen der Klimaschutz vor Ort am Herzen liegt“, so Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Günther. Die Bäume wurden durch den städtischen Baubetriebshof unter Federführung ihrer Leiterin Gabriele Zürn im November 2023 gepflanzt.

Auch Oberbürgermeister Julian Osswald freut sich über die neuen Bäume – so ist doch Umwelt- und Klimaschutz eines der wichtigsten Themen dieser Zeit. Diese Bäume leisten langfristig einen Beitrag zur C02-Reduktion in der Innenstadt und verbessern somit die Luft- und Lebensqualität. Auch werden sie dann in ein paar Jahren in den Sommermonaten Schatten und eine kühlen Rückzugsort spenden.

Bei vier der Laubbäume handelt sich um amerikanische Amberbäume. Sie tragen im Sommer eine leuchtend grüne Laubfarbe und haben im Herbst einen wunderschönen, auffallenden Herbstton. Von grün über gelb bis hin zu rot und violett präsentiert sich der Amberbaum in den verschiedenen Jahreszeiten. Der fünfte Baum stammt aus dem chinesischen Raum – ein Ginkgo. Er fällt mit seinen fächerförmigen Blättern besonders auf. Beide Baumarten zeichnen sich dadurch aus, dass sie – im Gegensatz zu vielen heimischen Baumarten – mit Abgasen und Luftschadstoffen besonderes gut zurecht kommen.

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10.04.2024 TOP-Lokalversorger 2024

Auch im Jahr 2024 sind die Stadtwerke Freudenstadt als „TOP-Lokalversorger“ für die Bereiche Strom, Gas, Wärme und Kommunikationstechnologie 2024 durch das „Energieverbraucherportal“ ausgezeichnet …

Auch im Jahr 2024 sind die Stadtwerke Freudenstadt als „TOP-Lokalversorger“ für die Bereiche Strom, Gas, Wärme und Kommunikationstechnologie 2024 durch das „Energieverbraucherportal“ ausgezeichnet worden.

„Das Energieverbraucherportal zeichnet jedes Jahr Versorger mit dem TOP-Lokalversorger aus, die über einen günstigen Preis und gesetzlichen Vorgaben hinaus einen Mehrwert für uns alle bieten. Sie übernehmen Verantwortung bei der Versorgung der Gesellschaft und gestalten diese aktiv mit“, so das Portal.

Auf dem Energieverbraucherportal werden verschiedene Einzelkriterien für den Preis-Leistungsvergleich von Strom- und Erdgastarifen herangezogen. Die Auszeichnung „Top-Lokalversorger“ erhält nur, wer zum Stichtag im Bereich Strom und/oder Gas eine
Top 3-Platzierung unter allen Angeboten im Ranking auf www.energieverbraucherportal.de erreicht. Für die Auszeichnung im Bereich Wärme sind überdurchschnittliche Qualitätsstandards maßgeblich. Das Zertifikat im Bereich Kommunikationstechnologie zeichnet das regionale Engagement der Stadtwerke im Bereich des Ausbaus der dringend benötigten Digitalisierung in Deutschland aus.

Die Stadtwerke Freudenstadt freuen sich über die Auszeichnung und nehmen dies als Motivation sich auch künftig sich von anderen Anbietern abzuheben.

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14.03.2024 Bewerbungsphase für Vereinsförderprogramm „FörderTröpfle“ startet wieder

Das Vereinsförderprogramm „FörderTröpfle“, der Stadtwerke Freudenstadt wird auch im Jahr 2024 fortgesetzt. „Mit dem Förderprogramm wollen die Stadtwerke die wertvolle und ehrenamtliche Arbeit der …

Das Vereinsförderprogramm „FörderTröpfle“, der Stadtwerke Freudenstadt wird auch im Jahr 2024 fortgesetzt. „Mit dem Förderprogramm wollen die Stadtwerke die wertvolle und ehrenamtliche Arbeit der Vereine unterstützen“, erklärt Geschäftsführer Peter Günther.

Alle gemeinnützigen Vereine aus dem Netzgebiet der Stadtwerke – also aus Freudenstadt, Dornstetten, Loßburg, Seewald, und Alpirsbach – haben ab sofort bis 12.05.2024 die Möglichkeit sich unter www.stadtwerke-freudenstadt.de mit einem konkreten Projekt zu bewerben. Im Zuge der Bewerbung ist neben der Projektbeschreibung auch mindestens ein Bild einzureichen, das die Vereinsarbeit beschreibt.

Nach der Bewerbungsphase erfolgt im Juni eine Projektauswahl durch die Stadtwerke. Hierbei werden einzelne Projekte mit maximal 500 Euro gefördert. Insgesamt werden im Rahmen der Frühjahrsaktion des FörderTröpfle 8000 Euro an die Vereine gespendet. Vereine die von den Stadtwerken berücksichtigt werden erhalten einen entsprechende Benachrichtigung. Die geförderten Projekte werden von den Stadtwerken auf ihrer Internetseite und auf Facebook vorgestellt. Auf Facebook findet zusätzlich im Juni eine Abstimmung statt. Das Projekt mit den meisten Stimmen kann auf weitere 150 Euro der Stadtwerke zählen.

> Infos + Bewerbung

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06.03.2024 Erste Schnell-Ladesäule der Stadtwerke Freudenstadt am Kasernenplatz

Die Stadtwerke Freudenstadt haben am Kasernenplatz in Freudenstadt die erste Schnell-Ladesäule für Elektroautos eingeweiht. Oberbürgermeister Julian Osswald und Stadtwerke-Geschäftsführer Peter …

Die Stadtwerke Freudenstadt haben am Kasernenplatz in Freudenstadt die erste Schnell-Ladesäule für Elektroautos eingeweiht.

Oberbürgermeister Julian Osswald und Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Günther haben sich vor Ort von der Funktionsweise der neuen Ladesäule überzeugt. Dazu wurde das E-Auto der Stadtwerke von OB Julian Osswald an die Säule angeschlossen und ein erster Ladevorgang am Elektroauto gestartet. Um sein E-Fahrzeug laden zu können benötigt man eine Ladekarte, die direkt auf der Website der Stadtwerke bestellt werden kann. „Alternativ ist das Laden auch per Smartphone via Ladenetz App möglich“, erklärt Stadtwerke-GF Peter Günther.

Die Ladesäule am Kasernenplatz ist die erste Schnell-Ladesäule der Stadtwerke Freudenstadt. Während normale Ladestationen ein Fahrzeug mit Wechselstrom mit einer Leistung von 22 Kilowatt (kW) laden, ermöglicht die neue Schnellladestation das Laden dank Gleichstrom mit bis zu 150 kW. „Dadurch kann das E-Auto je nach Fahrzeugtyp und Wetterbedingungen schon in 30 bis 60 Minuten wieder vollgeladen werden“, so Günther.

Die neue Ladestation verfügt über zwei Schnell-Ladeplätze – alternativ kann ein Ladeplatz auch zum herkömmlichen Laden genutzt werden, da noch nicht jedes E-Auto, insbesondere kleinere Fahrzeuge nicht zum Schnellladen geeignet sind. Dazu gehören etwa der Renault Twingo Electric und der smart EQ forfour. Hybrid-Fahrzeuge können zumeist ebenfalls nicht schnell geladen werden. Entscheidend ist letztlich auch der entsprechende Stecker des Fahrzeuges – so ist in Deutschland der sogenannte Typ-2-Ladestecker für das Standardladen verbreitet. Für das Schnellladen mit Gleichstrom hat sich der CSS- oder Combo-Stecker etabliert. Tesla setzt auf den sogenannten Supercharger der mittels Adapter auch an standardisierte Ladestationen angeschlossen werden kann.

Oberbürgermeister Julian Osswald freut sich über die neue Schnellladesäule direkt im Zentrum von Freudenstadt. Mit dieser zukunftsweisenden Investition erweitern die Stadtwerke das bestehende Netz an E-Ladesäulen vor Ort. Neben der neuen Ladestation betreiben die Stadtwerke noch sieben weitere Stationen in Freudenstadt. Diese liegen in der Moosstraße in unmittelbarer Nähe zum Stadtbahnhof, in der Tiefgarage Oberer Marktplatz, auf dem Parkplatz des Landratsamts, in der Kleinrheinstraße bei den Stadtwerken, beim Elektro-Kurz in Freudenstadt, am Parkplatz des Panorama-Freibads Freudenstadt und am Besucherzentrum auf dem Kniebis. Das Laden an allen Ladepunkten der Stadtwerke erfolgt mit Strom aus 100 % Wasserkraft. Im deutschland- und europaweiten Verbund von ladenetz.de, dem auch die Stadtwerke Freudenstadt angehören, befinden sich aktuell über 140.000 öffentliche Ladepunkte – Tendenz weiter steigend! Alle diese Ladepunkte können somit von den Stadtwerke-E-Mobilitätskunden mittels Ladekarte genutzt werden.

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22.01.2024 Stadtwerke unterstützen Vereine mit 8.650 Euro

Vereine sind das Rückgrat unserer Gesellschaft und liegen den Stadtwerken Freudenstadt daher sehr am Herzen. „Gerne unterstützen wir daher erneut 17 Vereine in unserem Netzgebiet mit insgesamt 8650 …

Vereine sind das Rückgrat unserer Gesellschaft und liegen den Stadtwerken Freudenstadt daher sehr am Herzen. „Gerne unterstützen wir daher erneut 17 Vereine in unserem Netzgebiet mit insgesamt 8650 Euro im Rahmen unserer Aktion FörderTröpfle“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Günther.

Die Vereine im Netzgebiet der Stadtwerke konnten ihre Projekte über die Homepage der Stadtwerke bis zur Bewerbungsfrist am 19.11.2023 einreichen. Im Anschluss erfolgte die Zuteilung durch ein internes Gremium der Stadtwerke.

„Die Aktion, die bereits das 9. Mal stattfand, war wieder ein voller Erfolg! Das gesamte Fördervolumen von 8.650 Euro war schnell verteilt.“, so Peter Günther. Insgesamt können 17 Vereine und deren Projekte mit einer Spende von jeweils 500 Euro unterstützt werden. Die Mischung der Vereine, die von schulischen und kulturellen Fördervereinen, der Narrenzunft, über Musik- und Sportvereine, sozialen Vereinen bis hin zu zum NABU reicht, ist so bunt wie deren Projekte. „Von der Bädersanierung, der Erweiterung einer Aussegnungshalle, Selbstverteidigungskursen, Finanzierung neuer Musikinstrumente, der Beschaffung von Vereinskleidung und Sportgeräten bis zur Pflanzung neuer Obstbäume ist alles dabei, freut sich Peter Günther. Alle Projekte findet man unter www.stadtwerke-freudentadt.de.

Rund 30 Vereinsvertreter waren bei der offiziellen Spendenübergabe am Montag, 22.01.2024 in den Räumlichkeiten der Stadtwerke anwesend. Die Türkisch Islamische Gemeinde zu Alpirsbach Förderverein e.V. konnte im Rahmen einer Abstimmung auf Facebook noch zusätzliche 150 Euro für die Errichtung eines Kinderspielplatzes entgegennehmen. Peter Günther bedankte sich bei allen Vereinen für ihre wertvolle und ehrenamtliche Arbeit.

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